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Willkommensarmbänder der AWO setzen Zeichen für Flüchtlinge - Gegen Hetze und Parolen: Willkommensarmbänder als Symbol für offene Gesellschaft

19.11.2015

Willkommensarmbänder der AWO setzen Zeichen für Flüchtlinge - Gegen Hetze und Parolen: Willkommensarmbänder als Symbol für offene Gesellschaft


Der AWO-Kreisverband engagiert sich für eine Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen, gegen Rassismus, Hetze und Parolen und für eine offene Gesellschaft. Deswegen beteiligt sich der AWO Kreisverband an der Aktion „Ein breites Band des Willkommens“ verschiedener Wohlfahrtverbände quer durch Deutschland. „Mit weißen Stoffarmbändern mit der Ausschrift Willkommen und dem AWO-Logo unterstützen wir das zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge“, sagt AWO Kreisvorsitzender Grant Hendrik Tonne. „In Deutschland und auch im Landkreis Nienburg/Weser engagieren sich sehr viele Menschen für Flüchtlinge. Wir zeigen, wie wichtig uns dieses Engagement und eine gute Begleitung der geflüchteten Menschen sind und setzen mit den Willkommensarmbändern ein Zeichen dafür, dass Flüchtlinge hier bei uns willkommen sind.“

Die Armbändchen können gegen eine Spende in der AWO-Kreisgeschäftsstelle in der Von-Philipsborn-Str. 2a in 31582 Nienburg bezogen werden. Telefonische Anfragen können unter 0 50 21/ 66 200 gerichtet werden, ebenso per Mail an info@awo-nienburg.de.

 

Die Begleitung der nach Deutschland Geflüchteten stellt eine große Herausforderung dar. Viele Menschen – hauptamtliche wie ehrenamtliche – leisten jeden Tag eine unermesslich wertvolle Arbeit, sowohl in den Erstaufnahmeeinrichtungen, wie auch bei der Begleitung der untergebrachten Flüchtlinge im Landkreis Nienburg. Sie lassen sich von der großen Herausforderung nicht abschrecken, sondern packen an und helfen. Auch die AWO im Landkreis Nienburg unterstützt die Arbeit mit und für Flüchtlinge durch die Flüchtlingssozialarbeit in der AWO-Kreisgeschäftsstelle. Unter fachkundiger Leitung von Razma Bröcker können Flüchtlinge durch die AWO informiert und unterstützt werden. Wer hieran Interesse und Bedarf hat oder einfach nur Fragen hat, kann sich unter den oben genannten Kontaktdaten melden. Ziel ist es, die Geflüchteten dabei zu begleiten und zu unterstützen in der Mitte der Gesellschaft anzukommen, Teil unseres Sozialraums und des gesellschaftlichen Lebens zu werden. „Durch die zusätzlich durch das Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Gelder im Rahmen der Flüchtlingssozialarbeit ist es der AWO Nienburg möglich, die Flüchtlingssozialarbeit qualitativ und quantitativ weiter auszubauen. Dies kommt den Flüchtlingen, wie auch den Unterstützerinnen und Unterstützern im gesamten Landkreis Nienburg zugute“, zeigt sich Tonne sicher.